Linzer KUK: Falsche Krebsdiagnose "hat es nicht gegeben"
Das Linzer Kepler Universitätsklinikum (KUK) wehrt sich nach Medienberichten zu einer angeblich falschen Krebsdiagnose aufgrund einer Namensverwechslung. Diese habe es "nie gegeben", vielmehr sei einem Arzt bei dem Gespräch mit einer Patientin aufgefallen, "dass die Röntgenbilder und der angezeigte Datensatz nicht zusammenpassten". "Der Fehler wurde innerhalb weniger Minuten aufgeklärt und mit der Patientin besprochen", heißt es auf der Website des Spitals.
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