Nach Unfall mit 300 km/h: Motorradfahrer verklagte Klinikum
Kärntner stürzte bei einer Testfahrt in Kroatien mit 300 km/h. Er überlebte. Doch weil im Klinikum Klagenfurt ein Bruch nicht behandelt wurde, bekam er nun 50.000 Euro.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Motorradfahrer erlitt bei einem Unfall in Kroatien mit fast 300 km/h schwere Verletzungen, darunter ein Schädel-Hirn-Trauma.
Der Fahrer wurde intensivmedizinisch behandelt und nach zwei Wochen aus dem Krankenhaus entlassen, litt jedoch weiterhin unter starken Schmerzen.
Ein Zivilprozess wurde gegen das Klinikum Klagenfurt eingeleitet, da wesentliche Verletzungen unzureichend behandelt wurden.
Der Anwalt des Fahrers erstritt eine Entschädigung von 50.000 Euro, da der Bruch im linken Sprunggelenk nicht korrekt behandelt wurde.
Der Vergleich wurde kürzlich rechtskräftig, und die Anwaltskosten wurden gesondert bezahlt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.