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29-jähriger Kärntner wegen Krypto-Betrügereien verurteilt

Ein 29-jähriger Kärntner ist am Freitag in einem Kryptowährungs-Betrugsprozess am Landesgericht Klagenfurt schuldig gesprochen worden. Der Schöffensenat verurteilte ihn wegen gewerbsmäßig schweren Betrugs und Veruntreuung zu 30 Monaten Haft, 20 davon bedingt. Er soll Bitcoin-Investoren um ihr Vermögen gebracht haben. Ein früherer 63-jähriger Geschäftspartner, dem versuchter schwerer Betrug vorgeworfen worden war, wurde freigesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Am Landesgericht wurde wochenlang verhandelt | Am Landesgericht wurde wochenlang verhandelt
© APA/THEMENBILD
Am Landesgericht wurde wochenlang verhandelt|Am Landesgericht wurde wochenlang verhandelt