Die Wahrscheinlichkeit eines Aufpralls galt als gering, nun können Fachleute ihn ausschließen: Der Asteroid "2024 YR4" wird den Mond nicht treffen. Stattdessen wird er mit einer Entfernung von mehr als 20.000 Kilometern an dem Himmelskörper vorbeifliegen, teilte die europäische Raumfahrtbehörde ESA mit Sitz in Paris am Freitag mit. Im vergangenen Jahr hatten Experten das Risiko noch auf vier Prozent geschätzt, dass der etwa 60 Meter große Brocken Ende 2032 am Mond einschlägt.
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