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Bewegung sollte zu Therapie psychischer Erkrankungen gehören

Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression oder bipolarer Störung sterben im Durchschnitt zehn bis 20 Jahre früher als die Allgemeinbevölkerung. Hauptursachen sind Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, die durch Bewegungsmangel ausgelöst oder gefördert werden, stellt ein internationales Forscherteam unter Leitung der MedUni Wien fest und fordert, dass körperliche Aktivität fixer Bestandteil der psychiatrischen Behandlung wird.

Bewegungsmangel trägt zu verkürzter Lebenszeit Betroffener bei | Bewegungsmangel trägt zu verkürzter Lebenszeit Betroffener bei
© APA/dpa
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