Russische Aufklärungsflugzeuge vor Alaska: Kampfjets steigen auf
Zwei russische Seeaufklärer vom Typ TU-142 drangen in den amerikanischen Luftraum ein. Sie wurden bis zum Verlassen der Luftverteidigungszone eskortiert.
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Zwei russische Seeaufklärer vom Typ TU-142 drangen in den amerikanischen Luftraum vor Alaska ein und wurden von Kampfjets eskortiert.
Mehrere US- und kanadische Militärflugzeuge, darunter F-22, F-35, CF-18 und Tankflugzeuge, waren an dem Einsatz beteiligt.
Laut Kommando für die Luftraumverteidigung blieben die russischen Flugzeuge bei ihrem Vorstoß in der Luftverteidigungszone.
Solche Zwischenfälle mit russischen Flugzeugen würden außerdem regelmäßig vorkommen, aber nicht als Bedrohung angesehen werden, hieß es.
Militärische Experten vermuten, dass solche Vorstöße genutzt werden, um die Verteidigung der betroffenen Länder zu testen.
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