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Gibt keine "ideale" Geburtenrate für Wohlstand

In vielen einkommensstarken Ländern sinkt die Geburtenrate unter 2,1 Kinder pro Frau, was oft Besorgnis hervorruft. In Österreich liegt sie laut jüngster Statistik auf dem historischen Tief von im Schnitt 1,29. Doch eine niedrige Geburtenrate sei an sich nicht gut oder schlecht, unter bestimmten Bedingungen könne sie sogar "sozial und wirtschaftlich vorteilhaft sein", betonen IIASA-Forscher. Es gebe kein "'ideales' Geburtenniveau, das Wohlstand garantiert".

Gesellschaften können auch mit niedriger Geburtenrate gedeihen | Gesellschaften können auch mit niedriger Geburtenrate gedeihen
© APA/dpa
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