Plädoyer für Privatisierungen: Ökonom für Verkauf von ÖBAG-Beteiligungen
Der Ökonom Jan Kluge von der wirtschaftsliberalen Agenda Austria plädiert für den Verkauf des größten Teils der ÖBAG-Staatsbeteiligungen. Mit den Milliardenerlösen, so die Idee, sollte ein Staatsfonds eingerichtet werden, dessen Rendite dabei helfen soll, „die ausufernden Pflegekosten zu finanzieren“.
Die Staatsholding ÖBAG verwaltet die Staatsbeteiligungen an der OMV (31,5 Prozent), an der Telekom Austria (28,42 Prozent), an der Post AG (52,85 Prozent), an der Bundesimmobiliengesellschaft BIG (100 Prozent), an den Casinos Austria (33,24 Prozent) und an der Verbund AG (51 Prozent)