Kärntnerinnen bestellten nichts und sollten doch tausende Euro zahlen
Zwei Frauen wurden Opfer von Identitätsdiebstahl. Sie erhielten Zahlungsforderungen von einem Onlineversandhaus, obwohl sie nichts bestellt hatten. Die AK konnte ihnen helfen.
Man sieht ein Handy vor futuristischer Kulisse und den Text „Zahlung erfolgt“|Den Kärntnerinnen wurden Bestellungen in Rechnung gestellt, die sie allerdings nie getätigt haben (Symbolfoto)