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Bondi verteidigt ihr Vorgehen im Fall-Epstein

US-Justizministerin Pam Bondi hat ihr Vorgehen bei der Veröffentlichung der Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verteidigt. Ihr Ministerium habe mehr als drei Millionen Seiten Dokumente freigegeben und das "Beste getan, um die Opfer zu schützen", sagte Bondi am Mittwoch bei einer Anhörung im Kongress in Washington. Politiker der Demokraten warfen ihr dagegen "Vertuschung" vor. Einige der Epstein-Opfer waren bei der Anhörung Bondis anwesend.

Habe das "Beste getan, um die Opfer zu schützen" | Habe das "Beste getan, um die Opfer zu schützen"
© APA/AFP
Habe das "Beste getan, um die Opfer zu schützen"|Habe das "Beste getan, um die Opfer zu schützen"