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Krypto-Betrugsprozess in Klagenfurt gestartet

Am Landesgericht Klagenfurt hat am Freitag ein Kryptowährungs-Betrugsprozess begonnen. Ein 29 Jahre alter Kärntner muss sich vor dem Schöffensenat wegen gewerbsmäßigem schweren Betrugs und Veruntreuung verantworten. Einem 63 Jahre alten ehemaligen Geschäftspartner wird versuchter schwerer Betrug vorgeworfen. Sie sollen Investoren um ihre Einlagen gebracht haben. Beide bekannten sich nicht schuldig. Vorerst waren 14 Verhandlungstage geplant.

Im Klagenfurter Schwurgerichtssaal geht es um verschwundene Bitcoin | Im Klagenfurter Schwurgerichtssaal geht es um verschwundene Bitcoin
© APA/THEMENBILD
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