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Wie aus der weißen Pracht vergängliche Kunstwerke entstehen

Vier Tage lang sägten und frästen acht Teams aus sieben Nationen in Innichen beeindruckende Schöpfungen aus Schnee. Die Skulpturen kann man jetzt anschauen – bis sie schmelzen.

Eine Schneeskulptur aus Schweden, die fünf tanzende Ringe zeigt
© Andre Schmidt
Die am Ende siegreiche Skulptur des Teams aus Schweden stellt eine Variante der Olympischen Ringe dar. Der Name: „Happy Dancing Rings“
André Schmidt
Redakteur Regionalredaktion Osttirol