Heimische Sicherheitsbehörden stufen den jungen Steirer als „Hochrisikoperson“ ein, die Staatsanwältin nennt ihn eine „tickende Zeitbombe“
Schon als 16-Jähriger wollte er eine Schule in die Luft sprengen und Christen töten. Jetzt wurde er wieder wegen Anschlagsplänen verurteilt. Der Fall des jungen IS-Anhängers in der Obersteiermark zeigt, welch perfides Spiel Fanatiker treiben.