USA verlegen 7.000 IS-Gefangene von Syrien in den Irak
Die USA haben eine "Mission zur Verlegung" von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus Nordostsyrien in den Irak gestartet. Ziel sei es, die sichere Inhaftierung der Extremisten dauerhaft zu gewährleisten, teilte das zuständige Regionalkommando CENTCOM mit. Syrien hatte zuvor das Lager al-Hol nach dem Abzug der von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) zu einer Sperrzone erklärt. Der SDF wurde zudem ein Bruch der Waffenruhe vorgeworfen.
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