Nur gut zwei Tage nach dem verheerenden Zugsunglück mit mindestens 42 Todesopfern im Süden Spaniens erschüttert ein neuer tödlicher Unfall das Land. In Katalonien stürzte am Dienstagabend eine Stützmauer nahe Gelida östlich von Barcelona während eines heftigen Sturms auf die Gleise und traf dabei einen Nahverkehrszug. Einer der Lokführer, ein 28-Jähriger, der noch in der Lernphase war, kam dabei ums Leben. 37 Passagiere wurden verletzt, fünf davon schwer, hieß es am Mittwoch.
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