Stellantis-Chef Wildeis: „Wenn die Wirtschaft abfließt: Was ist dann unsere Zukunft?“
Leistungsschau und kritische Perspektiven: Österreich Stellantis-Chef Markus Wildeis über die Problematik der neuen CO2-Regeln der EU, Chinas Auto-Offensive und gefährdete Arbeitsplätze.
Stellantis-Chef Markus Wildeis: „Die geplanten Änderungen der EU stellen langfristig – über 2030 hinaus – einen Schritt dar, bieten jedoch keine ausreichende Lösung für den Zeitraum von 2025 bis 2030 und greifen insgesamt zu kurz. In ihrer aktuellen Ausgestaltung ist das eine große Gefahr für die europäische Industrie, hemmt Investitionen und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa.“