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Paprikahendl mit Sauerrahmspätzle von Walter Triebl

Paprikahendl ist wieder da – nicht als Retro-Gag, sondern als echtes Wohlfühlessen mit Wirkung. Walter Triebl kocht für die Seele und für einen guten Zweck.

© Stefan Pajman
Georg Hoffelner
Themenlead Kulinarik

Paprikahendl

  • 4 Stk. Hühnerkeulen
  • 3 Zwiebeln (klein gewürfelt)
  • 3 rote Spitzpaprika (klein gewürfelt)
  • 3 Zehen Knoblauch
  • Olivenöl
  • 500 ml Hühnerfond
  • 350 ml roter Paprika (entsaftet)
  • 3 EL Paprikapulver
  • 150 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran
  • Kreuzkümmel
  • Zitrone
  • Maizena
  • Radieschen (Deko)
  • Majoran (Deko)

Die Hühnerkeulen salzen. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Keulen scharf anbraten, danach herausnehmen.

Zwiebeln, Spitzpaprika und Knoblauch im selben Topf anrösten. Paprikapulver hinzugeben und kurz mitrösten, anschließend mit Weißwein ablöschen.

Paprikasaft und Hühnerfond aufgießen, die Keulen wieder in den Topf geben und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Zum Köcheln bringen, Deckel darauf geben und 40 Minuten dünsten.

Abschmecken, mit Maizena binden, Zitronenabrieb hinzufügen und anrichten.

Sauerrahmspätzle

  • 250 g Sauerrahm
  • 400 g griffiges Mehl
  • 3 Eier
  • Salz
  • geriebene Muskatnuss
  • 2 EL Öl
  • 3 EL Butter
  • 3 EL Schnittlauch

Sauerrahm, Eier und Mehl in eine Schüssel geben.

Öl hinzufügen, mit Salz und Muskat würzen und mit der Hand zu einem glatten Teig schlagen.

Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, ordentlich salzen und die Spätzlemasse durch ein Spätzlesieb streichen.

Köcheln lassen, bis die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, dann eine Minute ziehen lassen und in eine Pfanne mit Butter geben.

Mit Salz und Pfeffer würzen, zum Schluss Schnittlauch hinzufügen und anrichten.