Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Warum Aktienmärkte ungerührt auf die geopolitischen Verwerfungen reagieren

Die Ökonomen der Erste Group sehen – trotz zahlreicher „geopolitischer Hotspots“ und moderatem Wirtschaftswachstum – auch für 2026 Investment-Chancen für Anlegerinnen und Anleger. Die aktuellen Ereignisse rund um Venezuela lassen die Finanzmärkte weitgehend kalt – im Fall von Grönland wäre das wohl anders.

Fritz Mostböck (Chefökonom der Erste Group), Rainer Hauser (Chief Investment Officer der Erste Group) und Gerold Permoser (Veranlagungschef der Erste Asset Management)
© Erste / Marlena Koenig
Fritz Mostböck (Chefökonom der Erste Group), Rainer Hauser (Chief Investment Officer der Erste Group) und Gerold Permoser (Veranlagungschef der Erste Asset Management)