Im vergangenen Jahr sind bei Unglücken im weltweiten zivilen Luftverkehr 418 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern waren neben 352 Passagieren sowie 33 Crewmitgliedern auch 33 Menschen am Boden, wie aus einer Bilanz des Aviation Safety Network hervorgeht, über die der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am Freitag berichtete. Im Jahr 2024 hatte es nach einem drastischen Anstieg 334 Todesopfer gegeben.
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