Die Bearbeitung von Anträgen auf Familienzusammenführung ist ausgesetzt, die Maßnahme wurde kürzlich verlängert. Auch sonst setzt sich ein Rückgang bei Asylanträgen fort.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Bearbeitung von Anträgen auf Familienzusammenführung wurde ausgesetzt, kürzlich wurde die Maßnahme verlängert. Das schlägt sich deutlich in der Asylstatistik nieder.
Im November 2023 gab es nur eine tatsächliche Einreise unter dem Titel Familiennachzug, im Vergleich zu 241 Personen im Vorjahr.
Die Zahl der Asylanträge ist in den ersten elf Monaten des Jahres um 35 Prozent gesunken, wobei nur 6.417 davon von neu eingereisten Personen stammten.
Afghanen stellten mit 4.843 Asylanträgen die meisten Anträge, gefolgt von Syrern und Somalis; die Anerkennungsquote bei Afghanen lag bei 75 Prozent.
Innenminister Gerhard Karner lobte den Stopp des Familiennachzugs als Maßnahme zur nachhaltigen Senkung der Asylzahlen, während die FPÖ dies als unzureichend kritisierte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.