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Nach Rücktritt: „Mein Wunsch wäre die Entpolitisierung des Aufsichtsrates“

Christoph Ehrenhöfer verkündete seinen Rücktritt von den Stadtwerken. Trotz gutem Jahresabschluss und Zukunftsplänen. Die schlechte Zusammenarbeit und das parteipolitische Hickhack im Aufsichtsrat nennt er als Grund für seinen Abgang und wünscht sich eine „Entpolitisierung“.

Christoph Ehrenhöfer ist noch bis September 2026 Geschäftsführer der Stadtwerke Hartberg
© KLZ / Livia Steiner
Christoph Ehrenhöfer ist noch bis September 2026 Geschäftsführer der Stadtwerke Hartberg
Livia Steiner
Redakteurin News & Social Media