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„Ohne Teamarbeit wäre der Koralmtunnel nicht entstanden“

Der Baukonzern Porr war am Bau des Koralmtunnels federführend beteiligt. Jetzt, da er fertig ist, kann CEO Karl-Heinz Strauss locker über die Widrigkeiten sprechen: Hitze unter Tage, gefährlich lockeres Gestein, komplizierte Logistik.

Mit einer 240 Meter langen Tunnelvortriebsmaschine arbeitete sich die Porr durch die unterschiedlichen geologischen Zonen der Koralpe
© Porr/Rappersberger
Mit einer 240 Meter langen Tunnelvortriebsmaschine arbeitete sich die Porr durch die unterschiedlichen geologischen Zonen der Koralpe
Eva Gabriel
Wirtschaft