Graz holt Alternativen zur Geothermie aus der Schublade
Krisentreffen im Grazer Rathaus: Man will die Diskussion „versachlichen“ und Gesprächsbasis mit Energie Steiermark wieder herstellen. Die Koalition hat ein neues Angebot in Sachen Geothermie – oder Alternativen in der Schublade.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Stadt Graz hat das Kaufangebot für die Fernwärme abgelehnt und wird keine Bereiche der Daseinsvorsorge verkaufen.
Die Diskussion zwischen Energie Steiermark und Graz soll wieder versachlicht werden, um eine Gesprächsbasis herzustellen.
Die Stadt Graz kann sich vorstellen, eine Abnahmegarantie für 40 oder 50 Jahre abzuschließen, um Risiken gerecht zu verteilen.
Die Geothermie kann durch alternative Projekte kompensiert werden, die in der Schublade liegen, wie z.B. die stärkere Nutzung von Abwärme bei Sappi.
Die Verhandlungen mit der OMV sind an einem Streit um Haftungsübernahmen gescheitert, was von der Grazer Koalition als unverantwortlich zurückgewiesen wird.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.