Deutsche Telekom investiert mit US-Chipkonzern Nvidia in KI-Fabrik
KI-Rechenzentrum in München soll nur der Auftakt einer größer angelegten KI-Strategie der Telekom sein. Hintergrund: Europa will bei Künstlicher Intelligenz unabhängiger von US-Anbietern werden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Deutsche Telekom investiert über eine Milliarde Euro in ein KI-Rechenzentrum in München in Zusammenarbeit mit Nvidia.
Ziel ist es, Europa unabhängiger von US-Anbietern im Bereich Künstliche Intelligenz zu machen.
Die Daten der Münchner KI-Cloud sollen vollständig in Deutschland bleiben, um Datenschutz zu gewährleisten.
Das Projekt wird als Teil einer größeren KI-Strategie der Telekom gesehen und soll von einem EU-Förderprogramm profitieren.
Zu den Kooperationspartnern gehören neben Nvidia auch SAP, die Deutsche Bank und der KI-Anbieter Perplexity.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.