NGOs beklagen doppelte Benachteiligung von Migrantinnen
Frauen mit Flucht- oder Migrationsbiografie sind in Österreich einer doppelten Benachteiligung ausgesetzt, kritisiert der Klagsverband. Diskriminierung und Rassismus seien allgegenwärtig im Bildungsbereich, am Arbeitsmarkt, bei Behörden und im Gesundheitssystem. Das würden Berichte von Migrantinnen zeigen, die für einen am Freitag an die UNO übermittelten "Schattenbericht" anlässlich der Staatenprüfung Österreichs zur Umsetzung der UNO-Frauenrechtskonvention befragt wurden.