Mehr enge Freundschaften treiben Polarisierung voran
In den vergangenen Jahrzehnten sind die gesellschaftliche Polarisierung und die Anzahl enger sozialer Kontakte messbar gestiegen, zwischen 2008 und 2010 besonders stark. Anhand dieser Erkenntnis und mithilfe eines Modells errechneten Wiener Komplexitätsforscher einen Zusammenhang zwischen den beiden Phänomenen. Demnach führt ein höherer Grad an Vernetzung zu stärkerer Polarisierung, berichten sie im Fachblatt "Proceedings" der US-National Academy of Sciences (PNAS).
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