Kuriose Wende bei Beschluss zu Halbierung der Standgebühr
In der jüngsten Gemeinderatssitzung hat die Villacher Politik einstimmig beschlossen, dass Standgebühren für heimische Wirte am Villacher Kirchtag reduziert werden sollen. Der Beschluss soll nun aber wieder rückgängig gemacht werden. 570.000 Euro wurden durch die Gebühr zuletzt eingenommen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Villacher Gemeinderat beschloss einstimmig, die Standgebühren für heimische Wirte am Kirchtag zu reduzieren, hob diesen Beschluss jedoch wieder auf.
Die Stadt Villach beruft sich auf ein EU-Gesetz, das selektive finanzielle Vorteile für einzelne Standler verbietet.
Ein neuer Antrag zur Reduzierung der Standgebühren wird in der nächsten Sitzung am 28. November eingebracht und voraussichtlich abgelehnt.
Die ÖVP kritisiert die SPÖ für mangelnden Mut und sieht die Berufung auf EU-Recht als faule Ausrede.
Die Standgebühren variieren je nach Lage und Größe zwischen 22 und 70 Euro pro Quadratmeter, die Gesamteinnahmen betrugen zuletzt 570.000 Euro.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.