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Angeklagte erklärt, warum sie mit 1,88 Promille in die Arbeit fuhr und Unfall baute

Eine Oststeirerin muss sich vor dem Bezirksgericht Fürstenfeld wegen „Gefährdung der körperlichen Sicherheit“ verantworten, weil sie betrunken einen Verkehrsunfall verursachte. In der Verhandlung kommt es zur überraschenden Wendung.

Verhandlung mit Knalleffekt: Eine Oststeirerin setzte sich morgens mit 1,88 Promille hinters Steuer, um in die Arbeit zu fahren
© Montage: Carmen Oster, Adobe Stock
Verhandlung mit Knalleffekt: Eine Oststeirerin setzte sich morgens mit 1,88 Promille hinters Steuer, um in die Arbeit zu fahren
Carmen Oster
Regionalbüro Oststeiermark und Garten