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Sozialwirtschaft: Für 130.000 Beschäftigte geht es um mehr Geld

Kollektivvertragsverhandlungen starten am Dienstag: Forderungen wurden von der Arbeitnehmerseite bereits übergeben, Gewerkschaft fordert um vier Prozent mehr und will einem Abschluss unter Inflationsrate nicht zustimmen. Die Arbeitgeber sehen aufgrund der Sparprogramme der öffentlichen Hand wenig Spielraum.

Die Gewerkschaften vida und GPA hatten schon nach der Übergabe ihrer Forderungen am 1. Oktober erklärt, für die rund 130.000 Beschäftigten ein Gehaltsplus von vier Prozent anzustreben
© (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
Die Gewerkschaften vida und GPA hatten schon nach der Übergabe ihrer Forderungen am 1. Oktober erklärt, für die rund 130.000 Beschäftigten ein Gehaltsplus von vier Prozent anzustreben