Ein Jahr nach Zweifachmord im Mühlviertel sind Fragen offen
Vor einem Jahr herrschte in der Mühlviertler Gemeinde Altenfelden und einigen Nachbarorten Ausnahmezustand: Nach einem Zweifachmord suchte ein Großaufgebot der Polizei tagelang nach dem geflüchteten, bewaffneten Täter. Mittlerweile sei Gras über die Sache gewachsen, sagen sowohl Bürgermeister Klaus Gattringer (ÖVP) als auch Pfarradministrator Rupert Granegger. Dennoch sind auch nach einem Jahr viele Fragen in dem Fall offen. Die Polizei verwies an das Innenministerium.
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