Bei Tod von Mango-Gründer Andic gerät Sohn unter Verdacht
Zehn Monate nach dem Tod des Gründers der spanischen Modekette Mango bei einer Wanderung ermittelt die Polizei laut Medienberichten nun wegen vorsätzlicher Tötung. Als Hauptverdächtiger gelte demnach der Sohn, so die Nachrichtenagentur AFP am Freitag: Die Ermittler gingen nicht mehr von einem Unfall von Isak Andic aus und hätten seinen Sohn ins Visier genommen, hatte die spanische Zeitung "El País" am Donnerstag unter Berufung auf "mehrere gut informierte Quellen" berichtet.
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