Spionageverdacht nach auffälligen Wetten auf Nobelpreis
Der Direktor des norwegischen Nobelinstituts, Kristian Berg Harpviken, geht davon aus, dass Spionage hinter den verdächtigen Wetten im Zusammenhang mit der Vergabe des Friedensnobelpreises steckt. Das sagte Harpviken dem norwegischen Sender TV2. Wegen auffälliger Wetteinsätze war zuvor spekuliert worden, dass es eine undichte Stelle bei dem Institut geben könnte. Davon geht Harpviken aber nicht aus.
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