"Auslöschung": "Thomas Bernhards Text ist ein Labyrinth"
Vor einem Jahr stellte sie im Akademietheater sieben Orlandos auf die Bühne, nun wird es im Burgtheater acht Muraus geben: In ihrer Dramatisierung von Thomas Bernhards monumentalem letzten Roman "Auslöschung. Ein Zerfall" (Premiere am 16. Oktober) setzt die schwedische Regisseurin Therese Willstedt auf den dem Wiener Publikum bereits bekannten Kniff der Vervielfältigung, und doch ist diesmal alles anders, wie sie im APA-Gespräch erläutert.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.