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Georgiens Premier will Oppositionsbewegung niederschlagen

Nach den massiven regierungskritischen Protesten bei den Kommunalwahlen in Georgien hat die nach einer außenpolitischen Kehrtwende pro-russische Regierung die Zerschlagung der Oppositionsbewegung angekündigt. Regierungschef Irakli Kobachidse sprach von einem "Putschversuch" der Opposition und kündigte am Sonntag weitere Festnahmen und Verurteilungen an. Das "Netzwerk ausländischer Agenten" dürfe "nicht länger in der georgischen Politik aktiv sein", so Kobachidse.

Kobachdise hat Mühe, die Anbiederung an Moskau zu erklären | Kobachdise hat Mühe, die Anbiederung an Moskau zu erklären
© APA/AFP
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