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Wien
Keine Anfrageflut durch Informationsfreiheit im Kanzleramt
Vor dessen Inkrafttreten am 1. September hat das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) einige Bedenken hervorgerufen. Massenanfragen sind aber ausgeblieben, teilte nach dem Gemeindebund nun auch das Bundeskanzleramt mit. 40 Anfragen seien bisher eingegangen; und alle, die schon fällig waren, habe man fristgerecht beantwortet, hieß es aus dem Büro von Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP). Das Themenspektrum sei breit, angefragt wurden etwa Gutachten oder die Kosten von Maßnahmen.