Fünf Gewalt-Verdachtsfälle am SOS-Kinderdorf-Standort Imst
Nach dem Aufkommen von Gewaltverdachtsfällen bei SOS-Kinderdorf weiten sich die bekannten Details im Falle des Tiroler Standorts Imst aus. Es seien "fünf Fälle von Verdacht auf Kindeswohlgefährdung" an die Kinder- und Jugendhilfe gemeldet worden, bestätigte die Organisation der APA am Freitag einen entsprechenden Bericht der "Tiroler Tageszeitung". Die Staatsanwaltschaft Innsbruck prüft nun einen möglichen Anfangsverdacht, sagte Sprecher Hansjörg Mayr der APA.
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