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Samsung stopft gefährliche WhatsApp-Sicherheitslücke

Eine Schwachstelle in einer Bildbearbeitungssoftware öffnete Angreifern die Tür zu Galaxy-Smartphones. Betroffen sind Geräte mit Android 13 oder neuer. Das Update kommt aber nur schrittweise.

Nutzer müssen warten, bis das Update für ihr Modell, ihre Region und ihren Mobilfunkanbieter freigegeben wird
© Fuchs Juergen
Nutzer müssen warten, bis das Update für ihr Modell, ihre Region und ihren Mobilfunkanbieter freigegeben wird