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Fischbestand in der Oberen Drau hat historischen Tiefstand erreicht

Im Rahmen eins EU-Projekts wurden Fische gechipt, um jenen Anteil, der von Kormoranen gefressen wurde, zu ermitteln. Der Verlust ist groß, nun will man den „Fischräuber“ stärker bejagen. Bewilligung steht noch aus.

Die Fische wurden mit Sendern ausgestattet, um den Einfluss des Kormorans auf die katastrophalen Bestände zu ermitteln
© Albert Pesendorfer
Die Fische wurden mit Sendern ausgestattet, um den Einfluss des Kormorans auf die katastrophalen Bestände zu ermitteln
Katharina Pollan
Regionalredaktion Oberkärnten-Osttirol