Ein 20-jähriger Autofahrer, der sich in der Nacht auf den 31. Jänner eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte, die mit mehreren Verletzten endete, steht seit Donnerstag in Wels wegen versuchten Mordes vor Gericht. "Er hat eine Amokfahrt hingelegt" und "in Kauf genommen, dass jemand stirbt", so der Staatsanwalt. Der Angeklagte bestreitet jede "Tötungsabsicht". Im Oktober hatte in Wien ein Raser in einem ähnlichen Fall 15 Jahre wegen Mordversuchs ausgefasst.
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