Die schwarz-rote Tiroler Landesregierung hat eine Reform der Mindestsicherung mit kommendem Jahr angekündigt. Zentral sollen eine Deckelung der Beträge für Großfamilien und ein Systemwechsel bei subsidiär Schutzberechtigten, also Personen mit befristetem Aufenthaltsrecht, sein, hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz nach der Regierungsklausur. Letztere würden keinen Anspruch mehr auf Mindestsicherung haben, sondern sollen - wenn nötig - Grundversorgung beziehen.