„I wül ham noch Fürstenfeld“: Die Wiege des Austropop bekommt ihr eigenes Museum
Hier spielt die Musik! Ab 22. September kann man in Fürstenfeld in die Geschichte des Austropop abtauchen. Es gibt Anekdoten von Schiffkowitz, Ewald Pfleger, Thomas Spitzer und Co. Weiters kann man die goldenen Schallplatten oder Gitarren der oststeirischen Musiklegenden bewundern.
Architekt Friedrich Ohnewein, der das Museum auf die Beine gestellt hat mit Carl Peyer und dem „Orfeus 88“ (Vorgänger des Amadeus), den der Sänger für das meistverkaufte Debütalbum im Jahre 1987 erhalten hat. Ebenfalls Preisträger in diesem Jahr: Status Quo, Al Bano und Romina Power, Wolfgang Ambros, EAV oder Wilfried