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Augustini-Festtage: Schweigemarsch für den Frieden in der Welt

„Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern die Anwesenheit von Gerechtigkeit“ – Unter diesem Leitgedanken stand der diesjährige Schweigemarsch, der im Rahmen der Augustini-Festtage abgehalten wurde. Vom Augustinerplatz führte der stille Zug zum Hauptplatz wo ein ökumenisches Friedensgebet stattfand.

Gerald Hirt
„Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern die Anwesenheit von Gerechtigkeit“ – Unter diesem Leitgedanken stand der diesjährige Schweigemarsch, der im Rahmen der Augustini-Festtage abgehalten wurde.
Vom Augustinerplatz führte der stille Zug vieler Gläubiger zum Hauptplatz wo ein ökumenisches Friedensgebet stattfand.
Im Zeichen des nach wie vor anhaltenden russischen Angriffskrieges und der Kämpfe im Nahen Osten setzte die Gemeinschaft ein starkes Zeichen des Innehaltens.
Wie jedes Jahr war der Schweigemarsch ökumenisch geprägt: Katholische, evangelische und ukrainisch-orthodoxe Gläubige schlossen sich im Gebet zusammen.
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