Bei den rund 3000 Delegierten und Medienvertretern und allen anreisenden ESC-Fans will Wien einen bleibenden Eindruck hinterlassen und 2026 alle Register ziehen. Das Wettsingen in Basel kostete 64 Millionen Euro, für Wien sind maximal 45 Millionen budgetiert.
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Michael Krön beschreibt den Auswahlprozess der Gastgeberstadt für den ESC 2026 als anstrengend und intensiv.
Wien wurde als Gastgeberstadt gewählt, da es infrastrukturell, logistisch und wirtschaftlich das attraktivste Angebot bot.
Die Veranstaltungskosten für den ESC 2026 belaufen sich auf rund 45 Millionen Euro, wobei Wien knapp 23 Millionen Euro beisteuert.
Wien kann die geforderte Kapazität von 3000 Hotelzimmern in maximal 30 Minuten Entfernung zum Veranstaltungsort garantieren.
Das ESC-Publikum kehrt zum dritten Mal nach Wien zurück, mit Halbfinals am 12. und 14. Mai und dem Finale am 16. Mai 2026.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann bei der PK im Rathaus
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