„Jagd“ nach illegalen Zweitwohnsitzen an Salzburger Seen
Eine Krise verspüren Immobilienmakler im Seengebiet aufgrund von Zweitwohnsitzen, wie die „Salzburger Nachrichten“ berichten, nicht. Die Ortschefs schon, ihnen fehlt der leistbare Wohnraum für die Bevölkerung.
In St. Gilgen vermutet der Bürgermeister mit 150 bis 200 illegalen Zweitwohnsitzen|In St. Gilgen vermutet der Bürgermeister mit 150 bis 200 illegalen Zweitwohnsitzen