SPÖ-Vize im Bezirk Melk soll Vereinsgelder abgezweigt haben
Der Lokalpolitiker hat seine Funktionen zurückgelegt, die Bürgermeisterin kündigt Prüfungen an. Kritik kommt von ÖVP und FPÖ.
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Ein SPÖ-Vizebürgermeister aus dem Bezirk Melk soll Vereinsgelder für private Zwecke verwendet haben und ist von seinen Funktionen zurückgetreten.
Die Bürgermeisterin kündigte rückwirkende Prüfungen an, um die Unregelmäßigkeiten zu klären, und betonte die Notwendigkeit von Transparenz und Seriosität im Umgang mit Spendengeldern.
Kritik kam von ÖVP und FPÖ, die eine vollständige politische und rechtliche Aufklärung forderten und fehlende Kontrolle bemängelten.
Der Politiker soll aufgrund einer privaten Notlage gehandelt haben und hat bereits einen Teil des Geldes zurückgezahlt.
Die Staatsanwaltschaft St. Pölten hat derzeit kein Verfahren in dieser Angelegenheit anhängig, und der Verein erhält keine Subventionen von der Gemeinde.
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