Kritik.
1945 verbrannten Werke von Gustav Klimt im Schloss Immendorf. Eine Ausstellung im MAK fördert nichts Neues zutage, ist aber für Fans von Kunstgeschichte-Krimis recht kurzweilig.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine Ausstellung im MAK in Wien thematisiert die 1945 verbrannten Werke von Gustav Klimt im Schloss Immendorf.
Die Ausstellung bietet keine neuen Erkenntnisse, ist aber für Kunstgeschichte-Fans unterhaltsam.
Die Ausstellung stellt die Frage, ob die Nazis oder die Russen den Brand gelegt haben.
Es gibt eine unwahrscheinliche Hoffnung, dass die Klimt-Bilder den Brand überstanden haben könnten.
Die Ausstellung zeigt Reproduktionen und Fotografien der verbrannten Kulturschätze.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.