Steirische AT&S über US-Zölle: „Es herrscht immer noch kein klares Bild“
Leiterplattenhersteller AT&S mit Sitz in Leoben-Hinterberg konnte den Umsatz im ersten Quartal 2025/26 klar steigern – Verlust wurde aber auf 55,9 Millionen Euro ausgeweitet. Negative Wechselkurseffekte, Preisdruck und Anlaufkosten für neue Werke belasten. Noch kein Ausblick für das Gesamtjahr vorgelegt. Aktienkurs knickt ein.