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Rosenkranz für offensiveren Umgang mit "Schattenseiten"

Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) wünscht sich einen offensiveren Umgang mit den "Schattenseiten der Republik". Als Beispiel nannte er im APA-Interview den sogenannten "Führer-Balkon" am Wiener Heldenplatz, der historisch "entrümpelt" werden müsse. Beim Gemälde des NS-Künstlers Rudolf Eisenmenger in seinem Büro sieht er keinen Handlungsbedarf. Die Pride-Parade in Österreich würde er mit Verweis auf die Grundrechte nicht verbieten.

Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im APA-Interview | Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im APA-Interview
© APA/HANS KLAUS TECHT
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im APA-Interview|Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im APA-Interview