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Bregenzer Festspiele unter Spardruck: "Kür" wird gestrichen

Am Freitag feiern die Bregenzer Festspiele ihre dritte Premiere in drei Tagen. Eine Koproduktion mit dem Burgtheater bringt eine Uraufführung von Ferdinand Schmalz: "bumm, tschak oder der letzte henker". Aufgrund der kurzfristig vorgenommenen Subventionskürzungen muss die neue Partnerschaft allerdings für 2026 und 2027 gleich wieder ausgesetzt werden, erklärt der Kaufmännische Geschäftsführer Michael Diem im APA-Interview. "Nice to have" kann man sich nicht mehr leisten.

Michael Diem, kaufmännischer Chef der Bregenzer Festspiele | Michael Diem, kaufmännischer Chef der Bregenzer Festspiele
© APA/HELMUT FOHRINGER
Michael Diem, kaufmännischer Chef der Bregenzer Festspiele|Michael Diem, kaufmännischer Chef der Bregenzer Festspiele