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Wie Therapiebegleithunde bei der Trauma-Bewältigung helfen

Sie trösten, ohne zu reden: Hunde in der tiergestützten Therapie. Ihre ruhige, unvoreingenommene Art beruhigt – vor allem Kinder und Jugendliche. Allein ihre Anwesenheit senkt Anspannung und schafft ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Psychotherapeutin Sonja Eherer mit Lila (blond) und Molly
© Andreas Schweighart
Psychotherapeutin Sonja Eherer mit Lila (blond) und Molly
Andreas Edler-Retter